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Frida Kahlo: Eintauchen in ihre faszinierende Welt -
mit Geschichten die berühren, die betroffen machen
- kostenfreier Lichtbilder-Vortrag /Film über Frida Kahlo,
die Gemälde der Frida Kahlo, ihre Symbole und interessante Hintergründe
Frida Kahlo: La Tehuana
seit dem 3. Juni 2010 in der Ausstellung
Vier weitere Tehuana-Kleider sind jetzt in der Frida Kahlo Ausstellung "Leid und Leidenschaft“ im Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden-Baden ausgestellt.
"... als Tehuana trage ich...", schrieb Frida Kahlo zu Nicholas Muray in Februar 1939 aus Paris. Tatsächlich machte Frida Kahlo diese Huipiles (Blusen) und Röcke, aus der Landenge von Tehuantepec im Süden Mexikos, in der ganzen Welt berühmt.
Seit dem 3. Juni 2010 werden im Kunstmuseum Gehrke-Remund vier zusätzliche Tehuana Kleider - ursprünglich aus Mexiko - gezeigt.
Diese vier weiteren Stücke ergänzen die vier Huipiles und Röcke, die bereits in der Ausstellung zu sehen sind. Jedes Exponat ist besonders wertvoll in seiner eigenen Art und Weise. Das aufwendigste Tehuana-Kleid in der Ausstellung ist ein Gala Stück: einem Rock und einer Bluse aus dem gleichen Material und Muster. Dessen Blumen-Muster sind handgestickt, die geometrischen Muster sind handgewebt. Es dauert mehr als 3 Monate um diese Bluse anzufertigen und fast ein Jahr für das gesamte Kleid. Der Rock endet mit einer weißen Spitze. Aufgrund der reichhaltigen, handgestickten Blumenmuster und der Breite des Rockes wiegt dieser fast zwei Kilo.
Das Tehuana-Kleid Exponat ist neben dem Frida Kahlo Gemälde: "Baum der Hoffnung, bleib stark", 1946 ausgestellt. Darauf stellt sich die mexikanische Künstlerin in einem Selbstbildnis mit einem ähnlichen Tehuana-Kleid dar. Die Frauen des Landenge von Tehuantepec sind bekannt als stark und unabhängig. Zur Zeit der Frida Kahlo eroberten diese die Fantasie von vielen Reisenden und Künstler. Durch das Tragen der Tehuana-Kleider, machte Frida Kahlo eine Aussage über sich selbst und ihre mexikanischen Wurzeln.
Frida Kahlos größtes und wichtigstes Gemälde - jetzt hier in der Ausstellung
Der verwundete Tisch - La mesa herida
28. Februar 2010, ein Jahr Frida Kahlo Sammlung. Um das Jubiläum zu feiern wird dieses Frida Kahlo Gemälde aus dem Jahr 1940 erstmalig wieder gezeigt. Es ging 1955 auf dem Weg zu einer Ausstellung in Moskau verloren und ist seitdem verschollen. ...mehr
Lizenzierte Replik: © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008
Die wunderschöne Frida:
Tehuana Huipiles sowie Schmuck - wie Frida Kahlo diesen gemalt hat
Ab sofort werden weitere Tehuana Blusen (Huipiles), Röcke und Schmuck in der Frida Kahlo Ausstellung im Kunstmuseum Gehrke-Remund zu sehen sein.
Frida Kahlos Selbstbildnisse umfassen rund 40 % ihres Gesamtwerkes. Bei diesen Gemälden schmückte sie sich mit Ohrringen, Edelsteinketten, filigranen Kolliers und Fingerringen aus, die sie üblicherweise auch selber trug. Die Blumenarrangements auf ihren Tehuana Blusen sind handgestickt und die geometrischen Muster handgewebt. Diese Blusen und Röcke sind aus der mexikanischen Landenge Tehuatepec, einer Gegend in Mexiko wo ein Matriarchat besteht.
Eines der neuen Hauptexponate in der Frida Kahlo Ausstellung ist die Kleidung von Frida Kahlo aus dem Gemälde „Selbstbildnis Leon Trotzki gewidmet“ (1937, Öl auf Leinwand, 87 x 70 cm). Frida Kahlo stellt sich in dem Gemälde verführerisch in warmen und sanften Farben dar. Einen lachsfarbenen Rock, eine rote Bluse sowie einen Rebozo (mexikanischer Schal) in dem hellen Braun der Uniformen der russischen Armee. Der Rock und die Bluse mit dem Schal sind nun direkt neben dem Gemälde zu sehen.
Die Tehuana Huipiles, Röcke und der Schmuck der Frida Kahlo werden neben der Dauerausstellung gezeigt. Mit 116 Ölgemälden (lizenzierte Repliken : © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008) ist die Ausstellung „Leid und Leidenschaft“ die umfangreichste Frida Kahlo Sammlung.
Frida Kahlo als junges Mädchen
– jetzt im Kunstmuseum Gehrke-Remund
Ein Privatsammler hat dem Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden-Baden ein Ölgemälde „Bildnis der Frida“ als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Das Gemälde reproduziert eine schwarz-weiß in Sepia-Ton gehaltene Fotografie der Frida Kahlo das ihr Vater, Guillermo Kahlo, im Februar 1926 aufgenommen hatte.
Das „Bildnis der Frida“, 2009, Öl auf Leinwand, 82 x 115 cm, wird im Kunstmuseum Gehrke-Remund ausgestellt.
Weitere 6 Frida Kahlo Gemälde (z.T. verschollen) ergänzen die Sammlung
Alle Informationen hier auf Papier.
Zwei dieser Gemälde, die zum Alterswerk von Frida Kahlo gehören, sind verschollen. Nur mit größter Mühe liessen diese sich für die Frida Kahlo Ausstellung "Leid und Leidenschaft" replizieren. Die Farbenpracht und Ausdrucksstärke sind überwältigend.
Bei den weiteren Gemälden handelt es sich ebenfalls um sehr komplizierte Gemälde.
Eines ist das einzige Fresko-Gemälde das Frida Kahlo, in Anlehnung an die Malart ihres Ehemannes Diego Rivera, als Künstlerin gestaltet hat.
Das andere Gemälde ist die einzige Collage von Frida Kahlo. Es wurden Zeitungsausschnitte von 1933 in das Ölgemälde eingefügt.
Diese Meisterwerke wurden in die Dauerausstellung Frida Kahlo "Leid und Leidenschaft" ingtergriert. Das Werk Frida Kahlos (mit nunmehr 111 Gemälden in der Ausstellung) rundet sich ab.
(Hier bitte klicken, wenn Sie eine Übersicht zu diesen Gemälden erhalten wollen.)
Im Aussenhof vom Kunstmuseum Gehrke-Remund gestalteten 20 Künstler die Wände als Hommage an Frida Kahlo unter dem Motto "Die Farben von Mexiko".
Die Einzelwerke der Künstler sowie das Gesamtwerk sind täglich von 11 Uhr bis 18 Uhr für die Besucher vom Kunstmuseum im Aussenhof zu besichtigen.
Weiter Informationen und viele Fotos von den Einzelwerken und dem Gesamtwerk finden Sie unter:
© Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008










